Dr. Martin Schwarz ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie sowie Unfallchirurgie in Wien mit Spezialisierung auf Verletzungen und Erkrankungen der Schulter.
Zu den häufigsten Beschwerden gehören:
Die Behandlung umfasst konservative Therapie, moderne Diagnostik sowie minimalinvasive arthroskopische Schulterchirurgie.
Das Fach Unfallchirurgie, jetzt heißt es Orthopädie und Traumatologie, hat mich von Anfang an, aufgrund der Notwendigkeit des überlegten, raschen Handelns mit Sichtbarkeit des Nutzens für den Patienten fasziniert. Die Arbeit im OP, in der Ambulanz, im Schockraum und auf der Station hat mir bereits als junger Student derartig Freude bereitet, dass es mir sehr wichtig war, dieses Fach zu erlernen.
Durch die Förderung erfahrener KollegInnen im In- und Ausland habe ich Erfahrung sammeln und mich weiterentwickeln können.
Die Schulter mit ihren Sehnen Bändern und Muskeln ist aufgrund der großen Bewegungsfreiheit ein anspruchsvolles Gelenk.
Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten 30 Jahren derart ins Positive verändert, dass die Faszination der Erhaltung dieser Freiheitsgrade überwiegt.
In der täglichen Praxis dominieren die Impingement-Beschwerden, sei es aufgrund von Kalk oder einfach unspezifischen Schmerzen. An zweiter Stelle kommen in meiner Praxis schon die Sehnenrisse und Instabilitäten des Schultergelenkes.
Die konservativen Behandlungsmöglichkeiten der Infiltration können in einigen Fällen zu einer längerdauernden Schmerzfreiheit führen, doch neue Behandlungsmöglichkeiten mit körpereigenen Wachstumsfaktoren und in Kombination mit der Stoßwellen-Behandlung versprechen einiges, besonders in Bezug auf nachhaltige Schmerzfreiheit.
Sie bekommen nach einer Schulteroperation eine detaillierte Anleitung, worauf zu achten ist.
Die Besonderheiten ergeben sich aus der durchgeführten Operation. Eine Sehnennaht hat andere Verhaltensregeln als eine Osteosynthese oder eine Stabilisierungsoperation.
Unfallchirurg aus Leidenschaft – Schulterchirurgie als Spezialgebiet
Immer am Puls der Zeit, gute Kommunikation und immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft – das ist mein Weg – dafür stehe ich…
Dr. Martin Schwarz, Schulterspezialist aus Wien
Das Schulterimpingement ist eine der häufigsten Ursachen für Schulterschmerzen beim Armheben.
Dabei kommt es zu einer mechanischen Einengung im subakromialen Raum zwischen Oberarmkopf und Schulterdach. Die Folge sind Reizungen der Sehnen der Rotatorenmanschette sowie des Schleimbeutels.
Typische Symptome sind:
Die Behandlung erfolgt zunächst konservativ mit Physiotherapie, entzündungshemmender Therapie und gezielten Infiltrationen.
Ein Riss der Rotatorenmanschette entsteht häufig durch Verschleiß oder nach einem Unfall.
Typische Beschwerden sind:
Je nach Ausmaß des Sehnenrisses kann eine konservative Therapie oder eine arthroskopische Naht der Rotatorenmanschette notwendig sein.
Zu den häufigsten Frakturen im Schulterbereich gehören:
Diese Verletzungen entstehen meist nach Stürzen auf die Schulter oder den ausgestreckten Arm.
Die Behandlung kann konservativ erfolgen oder eine operative Stabilisierung der Fraktur erfordern.
Bei fortgeschrittener Schulterarthrose, komplexen Oberarmkopffrakturen oder ausgedehnten Sehnenschäden kann eine Schulterprothese notwendig werden.
Die anatomische Prothese ersetzt die natürliche Gelenkform der Schulter und wird eingesetzt, wenn die Rotatorenmanschette noch funktionsfähig ist.
Die inverse Schulterprothese wird verwendet, wenn die Rotatorenmanschette stark geschädigt ist. Dabei übernimmt der Deltamuskel einen größeren Anteil der Armbewegung.
Diese Technik ermöglicht vielen Patienten eine deutliche Verbesserung der Armbeweglichkeit und Schmerzreduktion.
Für Patienten, die noch keine Schulterprothese erhalten möchten, kann ein subakromialer Spacer eine Alternative darstellen.
Dabei handelt es sich um ein minimalinvasiv eingesetztes Implantat, das den Abstand zwischen Oberarmkopf und Schulterdach vergrößert.
Der Spacer kann:
Der Eingriff erfolgt arthroskopisch und damit minimalinvasiv.
Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus:
Diese Untersuchungen ermöglichen eine präzise Beurteilung von Sehnen, Knochen und Gelenkstrukturen.
Eine orthopädische Untersuchung ist besonders sinnvoll bei:
Eine frühzeitige Diagnose kann verhindern, dass sich kleinere Schäden zu größeren Rotatorenmanschettenrissen entwickeln.
Ein Schulterchirurg ist ein Facharzt für Orthopädie und Traumatologie oder/und Unfallchirurgie mit Spezialisierung auf Erkrankungen der Schulter. In Wien behandeln spezialisierte Schulterchirurgen wie Dr. Martin Schwarz Erkrankungen wie Schulterimpingement, Rotatorenmanschettenrisse und Schulterarthrose.
Die Behandlung erfolgt durch einen Orthopäden oder Schulterchirurgen. Je nach Ausmaß des Sehnenrisses kommen konservative Therapie oder eine arthroskopische Naht der Rotatorenmanschette infrage.
Das Schulterimpingement wird von Orthopäden oder spezialisierten Schulterchirurgen behandelt. Ziel ist zunächst eine konservative Therapie, in manchen Fällen kann eine arthroskopische Operation erforderlich sein.
Meine wichtigsten beruflichen Stationen:
Dr. Martin Schwarz, MSc, Prim. a.D.
Facharzt für Unfallchirurgie,
Facharzt für Orthopädie und Traumatologie Schulterzentrum Wien
Ordination für Schulter, Knie und Sportverletzungen