Aufgrund wiederholter Anfragen finden Sie hier Informationen zu einer Operation an der Wiener Privatklinik.
Ausserdem finden Sie unten eine Auswahl der häufigsten medizinischen Fragen, die ich regelmässig mit email oder telefonisch bekomme:
Ja. Es gibt die Möglichkeit mit gesetzlicher Versicherung in der Wiener Privatklinik operiert zu werden. Ein Teil der Kosten wird von den Krankenkassen übernommen. CoSARS-Testungen vor der Operation werden durchgeführt. Ein vereinbarter OP-Termin wird immer eingehalten. Verschaffen Sie sich einen Überblick oder fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen.
Das ist möglich. Der Akutdienst Traumatologie an der Wiener Privatklinik ist 24 Stunden über die Rufnummer 01 40180 erreichbar.
Wir organisieren den weiteren Behandlungsweg und sind für Sie da.
Sprechen Sie mit den behandelnden Ärzten vor Ort, sie werden Sie unterstützen, die notwendigen Unterlagen zu erhalten.
Eine Kontaktaufnahme mit dem Arzt/der Ärztin Ihres Vertrauens beschleunigt diesen Prozess und dient Ihrer Sicherheit der kontinuierlichen Behandlung.
Meistens besteht hier eine Veränderung der Menisken und des Knorpels. Die Zunahme des sogenannten "Ergusses" im Knie führt meistens zu Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Weiterführende Diagnostik ist angezeigt.
Haben Sie zusätzlich Fieber und Schmerzen sollten Sie so rasch wie möglich einen Arzt aufsuchen!
Die Rate an spät oder sogar nie erkannten Verletzungen der Kreuzbänder ist leider hoch. Oftmals ist ein Unsicherheitsgefühl nach Wochen oder Monaten vorhanden, wird nicht ernst genommen und plötzlich kommt es zu einem akuten Ereignis ohne äusserlichen Anlass. Hier gilt - rasche Diagnose - zügige Therapie - das hilft den Schaden zu beheben,Folgeschäden zu verhindern und Spätschäden gering zu halten.
Reiseversicherungen, Krankenversicherungen und Ihr Versicherungsberater sind die Ansprechpartner Rückholmöglichkeiten im Fall der Fälle zu klären. Die Übernahme wird dann von der Versicherung mit uns abgesprochen und diese organisieren Ihren Rücktransport, nachdem wir ein Bett für Sie reserviert haben.
Gerade die wiederkehrenden Schulterschmerzen sind oft schon vorbehandelt. Oft wird ohne vorherige Abklärung mittels Röntgen, MR oder CT eine Behandlung begonnen. Diese Behandlung hat eine kurzzeitige Wirkung, die Beschwerden kommen aber zurück.
In so einem Fall ist eine genaue Abklärung erforderlich. Die erfolgt am besten mit MRT und hier zeigt sich meistens ein Sehnenschaden, der behoben werden muss.
Hier ist Handlungsbedarf! Eine instabile Schulter ist zu 88% stabilisierbar, sollte das nicht zum Erfolg geführt haben, ist ein Sehnenproblem der häufigste Folgeschaden. Der muss verhindert werden.
Die sogenannte "Frozen Shoulder" stellt ein häufiges Krankheitsbild dar. Ein spezieller Therapieplan ist notwendig, um die Bewegung wieder herzustellen. Oft ist eine Phase des Schmerzes vor der Einsteifung der Schulter erhebbar.
Wichtig ist hierbei die exakte Diagnose. Schulterbruch ist nicht gleich Schulterbruch! Es ist richtig, dass einige Bruchformen konservativ, also ohne Operation, behandelt werden können, aber die exakte Analyse der Bruchform mittels CT und manchmal auch MRT ist Voraussetzung so eine Entscheidung treffen zu können.
Packen Sie Ihre Unterlagen zusammen und kommen Sie zu uns! Eine genaue Analyse der durchgeführten Operationen und oftmals eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung, die Sie in der Ordination Dr. Schwarz durchführen lassen können, bringt schon eine erste Klarheit, woran es liegen könnte.
Nachtschmerzen sind ein häufiges Zeichen einer Erkrankung der Rotatorenmanschette oder eines Schulterimpingements. Gerade in Ruhe, wenn der Druck im Gelenkraum zunimmt, werden entzündete Sehnen stärker gereizt. Viele Patienten berichten, dass sie dadurch auf der betroffenen Seite nicht mehr schlafen können. Eine genaue Abklärung ist in solchen Fällen sinnvoll. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt eine sorgfältige klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Ursache der Beschwerden frühzeitig zu erkennen.
Schmerzen beim Heben des Arms sind typisch für ein sogenanntes Schulterimpingement oder eine Reizung der Rotatorenmanschette. Dabei kommt es zu einer Einengung der Sehnen unter dem Schulterdach. Häufig entsteht dadurch auch eine Schleimbeutelentzündung. Ohne genaue Diagnose wird oft nur eine kurzfristige Behandlung durchgeführt, die Beschwerden kommen jedoch wieder. Empfohlen wird daher zunächst eine genaue orthopädische Abklärung. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt in solchen Fällen eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Bewegungsmechanik der Schulter direkt beurteilen zu können.
Wenn Schulterschmerzen über mehrere Wochen bestehen bleiben, sollte die Ursache genauer untersucht werden. Häufig liegen Veränderungen an der Rotatorenmanschette, am Schleimbeutel oder am Gelenk selbst vor. Physiotherapie allein kann dann die Beschwerden nicht dauerhaft beseitigen. Eine strukturierte Diagnostik ist notwendig, um die richtige Therapie zu wählen. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt in solchen Fällen eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung und bei Bedarf ergänzende Bildgebung wie MRT.
Eine plötzlich auftretende Schultersteife kann auf eine sogenannte Frozen Shoulder hinweisen. Dabei entzündet sich die Gelenkkapsel und führt zu Schmerzen sowie zunehmender Bewegungseinschränkung. Typisch ist ein Verlauf über mehrere Monate mit einer schmerzhaften Phase und einer Phase der Einsteifung. Wichtig ist es, andere Ursachen wie Sehnenverletzungen auszuschließen. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt dafür eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Diagnose zu sichern und eine gezielte Therapie empfehlen zu können.
Nicht jeder Riss der Rotatorenmanschette muss sofort operiert werden. Kleinere Teilrisse können häufig konservativ behandelt werden, etwa mit Physiotherapie und entzündungshemmenden Maßnahmen. Entscheidend ist jedoch die Größe des Risses und die funktionelle Einschränkung. Ohne genaue Diagnostik lässt sich diese Entscheidung nicht treffen. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt daher zunächst eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Sehnenstruktur genau beurteilen zu können und eine individuelle Empfehlung für die Behandlung abzugeben.
Wiederkehrende Schmerzen nach einer früheren Schulterverletzung können auf eine Instabilität des Schultergelenks hinweisen. Dabei kann es zu einer unzureichenden Stabilität der Gelenkstrukturen kommen. Häufig werden solche Veränderungen erst spät erkannt. Eine genaue Untersuchung der Stabilität und der Sehnenstrukturen ist daher wichtig. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt in solchen Situationen eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Funktionsstabilität des Gelenks zu beurteilen.
Bei der Kalkschulter lagern sich Kalkdepots in den Sehnen der Rotatorenmanschette ab. Diese Ablagerungen können lange unbemerkt bleiben und dann plötzlich starke Schmerzen verursachen. Häufig entsteht zusätzlich eine entzündliche Reaktion im Schleimbeutel. Eine genaue Diagnose ist wichtig, um die passende Behandlung zu wählen. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt zur ersten Abklärung eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung in der Ordination, da sich Kalkdepots im Ultraschall meist sehr gut darstellen lassen.
Nach einer erstmaligen Schulterluxation kann in vielen Fällen zunächst konservativ behandelt werden. Entscheidend ist jedoch, ob Begleitverletzungen der Gelenklippe oder der Sehnen vorliegen. Besonders bei jüngeren oder sportlich aktiven Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für erneute Luxationen. Deshalb ist eine sorgfältige Untersuchung notwendig. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Stabilität des Gelenks genau beurteilen zu können und eine fundierte Empfehlung zur weiteren Behandlung zu geben.
Injektionen können Schmerzen kurzfristig lindern, behandeln jedoch nicht immer die eigentliche Ursache. Häufig liegt eine strukturelle Veränderung der Sehnen oder des Schleimbeutels vor. Wenn die Beschwerden immer wieder auftreten, sollte eine umfassende Diagnostik erfolgen. Nur so lässt sich feststellen, ob ein Sehnenschaden oder ein mechanisches Problem vorliegt. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt in solchen Fällen eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Ursache gezielt zu erkennen.
Bei Schulterschmerzen stehen heute verschiedene diagnostische Verfahren zur Verfügung. Entscheidend ist jedoch zunächst eine genaue klinische Beurteilung der Schulterfunktion. Dabei werden Beweglichkeit, Kraft und Stabilität geprüft. Besonders aussagekräftig ist eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, weil Sehnen, Schleimbeutel und Bewegungsabläufe direkt dargestellt werden können. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt diese Untersuchung häufig als ersten diagnostischen Schritt, bevor weitere bildgebende Verfahren eingesetzt werden.
Die Arthrose des Schultergelenkes ist ein Verschleiß des Gelenkknorpels zwischen Oberarmkopf und Schulterpfanne. Dieser Knorpel dient normalerweise als glatte Gleitfläche und ermöglicht schmerzfreie Bewegung. Mit zunehmendem Verschleiß entstehen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und manchmal auch ein Reibegeräusch im Gelenk. Wichtig ist zunächst die genaue Beurteilung des Gelenkes und der umgebenden Sehnenstrukturen. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt eine sorgfältige klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Funktion des Gelenkes und der Rotatorenmanschette zu beurteilen. Auf dieser Grundlage kann eine individuelle Empfehlung zur konservativen Behandlung oder zu weiteren Therapieschritten gegeben werden.
Ein massiver Riss der Rotatorenmanschette bedeutet, dass eine oder mehrere Sehnen deutlich geschädigt oder vollständig gerissen sind. Das MRT zeigt die Struktur der Sehnen sehr genau, sagt aber noch nichts über die tatsächliche Funktion der Schulter aus. Deshalb ist zusätzlich eine genaue klinische Beurteilung wichtig. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt in solchen Fällen eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Beweglichkeit und Kraft der Schulter zu analysieren. Erst danach kann eine fundierte Empfehlung gegeben werden, ob eine Operation sinnvoll ist oder zunächst konservative Maßnahmen versucht werden sollten.
Eine Schulterprothese ersetzt die beschädigten Gelenkflächen des Schultergelenkes. Dabei werden der Oberarmkopf und gegebenenfalls auch die Gelenkpfanne durch spezielle Implantate ersetzt. Diese Operation wird meist bei fortgeschrittener Arthrose oder bei nicht rekonstruierbaren Sehnenrissen durchgeführt. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren und die Beweglichkeit der Schulter wieder zu verbessern. Vor einer solchen Entscheidung ist eine genaue Analyse der Gelenksituation notwendig. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt eine umfassende Diagnostik und eine individuelle Empfehlung, ob eine Prothese wirklich notwendig ist.
Die Wahl der richtigen Schulterprothese hängt vor allem vom Zustand der Rotatorenmanschette ab. Wenn die Sehnen der Schulter noch funktionstüchtig sind, kann meist eine anatomische Schulterprothese eingesetzt werden. Bei massiven und nicht rekonstruierbaren Sehnenrissen wird häufig eine sogenannte inverse Schulterprothese verwendet. Diese verändert die Mechanik des Gelenkes und ermöglicht eine bessere Armhebung trotz fehlender Sehnenfunktion. Um diese Entscheidung treffen zu können, ist eine genaue Untersuchung der Schulter notwendig. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt dafür eine klinische Untersuchung mit dynamischer Ultraschall-Untersuchung, um die Sehnenfunktion genau beurteilen zu können.
Die dynamische Ultraschall-Untersuchung, die in der Ordination durchgeführt wird, ist eine sehr aussagekräftige Methode zur Beurteilung der Schulter. Dabei werden die Sehnen der Rotatorenmanschette, der Schleimbeutel und das Schultergelenk während der Bewegung untersucht. Im Gegensatz zu statischen Bildern kann der Arzt direkt sehen, wie sich die Strukturen beim Heben oder Drehen des Arms verhalten. Diese Untersuchung wird in der Ordination durchgeführt und liefert oft sofort wichtige Hinweise auf die Ursache der Beschwerden. Dr. Martin Schwarz, Spezialist für Schulterchirurgie in Wien und Schulterexperte, empfiehlt diese Methode als ersten diagnostischen Schritt, da sie eine präzise Beurteilung der Schulterfunktion ermöglicht.
Dr. Martin Schwarz, MSc, Prim. a.D.
Facharzt für Unfallchirurgie,
Facharzt für Orthopädie und Traumatologie Schulterzentrum Wien
Ordination für Schulter, Knie und Sportverletzungen