Im Mittelpunkt der Mensch - das ist die Leitlinie der Unfallchirurgischen Ordination. 

Dank der engen Kontakte mit den Spezialisten Österreichs ist die Erstbehandlung am Urlaubsort und Weiterbehandlung zu Hause ohne medizinischen Informationsverlust möglich.

Einige Erkrankungen der Schulter und des Kniegelenkes haben durchaus auch Ursachen außerhalb der Gelenke. Durch enge Zusammenarbeit mit Spezialisten anderer Fachrichtungen kann die umfassende Behandlung der Patienten erfolgen. 

Dr. Martin Schwarz ist seit 1991 Unfallchirurg in Wien. Nach dem Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, begann er seine ärztliche Tätigkeit an der 2. Universitätsklinik für Unfallchirurgie. Der weitere berufliche Weg führte über das Donauspital im Sozialmedizinischen Zentrum Ost, den Landeskliniken Salzburg, Humanis-Klinikum Korneuburg in das Landesklinikum Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf. Seit 2006 leitet er die Schwerpunktabteilung für Unfallchirurgie.

Vertretungen in Krankenhäusern der Skiregionen Österreichs ermöglichten eine umfassende Erfahrung in der Behandlung vieler Sportverletzungen.

Spezialgebiete sind die Behandlung von Schmerzen und Verletzungen des Kniegelenks und der Schulter.

Aufenthalte in Amerika und Vorträge auf internationalen Kongressen in Deutschland, USA,England und der Schweiz schafften internationale Verbindungen und Kontakte.

Im April 2006 wurde Dr. Martin Schwarz zum Vorstand der Unfallchirurgischen Schwerpunktabteilung des Landesklinikums Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf ernannt und ist dort in seinem Team von insgesamt 22 Ärzten für die unfallchirurgische Behandlung der Bevölkerung des Weinviertels und die Versorgung von Schwerverletzten der Region verantwortlich. Als Schwerpunktabteilung, die eine langjährige Tradititon hat, ist die unfallchirurgische Tätigkeit mit einem motivierten, gut ausgebildetem Team von 12 Oberärzten besonders befriedigend und es ist weiterhin in aller Interesse, die einzelnen Spezialgebiete der Gelenkschirurgie, der arthroskopischen Chirurgie, der Wirbelsäulen und Beckenchirurgie sowie die optimale Versorgung schwerstverletzter Patienten weiter auszubauen, um eine möglichst umfassende Betreuung der Patientinnen und Patienten anbieten zu können. Durch die sehr gute personelle und apparative Ausstattung der Unfallchirurgie des Landesklinikums Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf ist die Sicherheit der anvertrauten Patienten jederzeit gewährleistet. Die Zweigstelle Gänserndorf stellt als Unfallchirurgische Dependance eine zusätzliche Anlaufstelle mit optimaler Betreuungsmöglichkeit dar.

Das 2004 gegründetete Karl Landsteiner Institut für Schulterchirurgische Forschung wird von ihm geleitet und beschäftigt sich mit der Entwicklung von neuen Operationsmethoden im Bereich der Schulterchirurgie und der Qualitätssicherung schulterchirurgischer Eingriffe. Die Zusammenarbeit mit der Paracelsus Privatuniversität Salzburg und der Wirtschaft ist im Aufbau und kommt seinen Patienten zugute.